Umweltschutz 1

Umweltschutz 1



Freiheit für die NATUR:


Eine Frage von Leben und Tod

            



Die Flutkatastrophe hat zu bislang unvorstellbarem Leid geführt. Die Bundesregierung muss sich vorwerfen lassen, nicht genug Vorsorge getroffen zu haben, meint Grünen-Klimapolitikerin Lisa Badum – und macht Vorschläge.



Meine mahnenden Hinweise zu 


                       < Mehr Freiheit für die Natur > :


Grundforderung: 


Nehmt erst einmal den 


             < Geldschein vor den Augen weg >


- erst dann könnt Ihr die REALITÄT erkennen.


Auch Wasser gehört mit zu NATUR !


1. Gebt dem Wasser mehr Freiraum.

2. Baut die natürlichen Wasserläufe nicht zu.

3. Baut nicht zu nahe an den natürlichen Abläufen des  

    Wassers.

4. Auch in den Städten und Dörfern muss eine unverhältnismäßige Versiegelung aufhören, damit das Wasser abfließen kann und nicht zur Gefahr wird.

5. Im 21. Jahrhundert müsste es doch möglich sein die Menschen mit einem entsprechenden Warnsystem überall vor solchen Katastrophen zu warnen.


Es heißt :  < Nach dem Schaden ist man klüger ! >


Zeigt alle, dass das heute nicht mehr gilt !


Ergreift schon vorher die entsprechenden Maßnahmen.


Die heutige Energieversorgung der Erdbevölkerung:


Ich glaube, dass der heutige Schwachpunkt bei der Energieversorgung nicht bei der 

                   E n e r g i e g e w i n n u n g


sondern bei der 


                   E n e r g i e s p e i c h e r u n g

liegt.

Es wäre für die Forschung eine wichtige Aufgabe hier weiter zu kommen. 





Fortschritt beim  E -Auto - Verkehr:




Mein schon vor Jahren gemachter Vorschlag nicht den Schwerpunkt für den weiteren Ausbau von Ladesäulen für E-Autos zu setzen sondern den Ausbau von geladenen Akkus ( so wie das heutige Tankstellennetz ! ) im schnellen Austausch in Angriff zu nehmen trägt jetzt die ersten Früchte.

Der folgende Artikel beschreibt die ersten Initiativen in China dazu !

     

                      



Ich freue mich darüber.

So kann man den Kauf eines E-Autos weiter stimulieren !

Es wäre ein guter Schritt für die weitere Verbesserung unserer Umwelt.







Das Land Sachsen braucht noch mehr Waldflächen.


Ein weiterer Schritt dazu zeigt der folgende Artikel aus der aktuellen Press:




 






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