Umweltschutz

 

Meine Lebensphilosophie zum Umweltschutz sind folgende Gedanken:

 

Die Natur braucht den Menschen nicht - aber der Mensch braucht die Natur.


Ich möchte damit folgende Gedanken aussprechen.
Der Mensch ist selbst ein Teil der Natur.
Die Natur hat schon vor dem Menschen innerhalb der Evolution sich bis heute erhalten.
Nun ist der Mensch durch sein Bewusstsein in der Lage die Natur zu seinen Gunsten zu verändern.
Dabei sollte er aber beachten, dass auch hier gilt:
Es muss ein richtiges Verhältnis zwischen < NEHMEN und GEBEN > eingehalten werden.
 Er sollte wissen, dass ein richtiges Verhältnis zwischen ÖKONOMIE und ÖKOLOGOIE die Grundlage für einen wirklichen
 UMWELTSCHUTZ eingehalten  werden muss.

Der Mensch hat in der Vergangenheit schon genug Fehler dabei gemacht und hat auch schon erleben müssen, dass man mit der NATUR nicht alles machen kann, weil sie sonst auch ZURÜCKSCHLAGEN kann !

 

 

Natürlich gilt heute: 

Nur eine starke ÖKONOMIE schafft auch die Möglichkeit eine gesunde ÖKOLIGIE zu bewahren.

Die Umkehrung gilt hier nicht.

Warum? Die Menschheit müsste sich wieder zurückentwickeln. 

Vielleicht bis zur STEINZEIT, wo wir mit Faustkeil unsere Umwelt geschaffen haben.

 

Was muß die Menschheit weltweit heute für einen effektiven UMWELTSCHUTZ tun:

 

1. Wir brauchen eine andere umweltfreundliche LOGISTIG.

 

Erläuterung dazu:

So lange die Transportfahrzeuge mit einem Verbrennungsmotor fahren 

muss der Gütertransport auf die SCHIENE verlagert werden.

Dazu sind umfangreiche Veränderungen zu schaffen.

a. Entweder erfolgt der Gütertransport auf einem separaten Gleis

                                                         oder

b) Er wird so umgestaltet, dass er schneller wird und öfter zum Einsatz kommen kann ohne dabei den Personenverkehr zu behindern.

Die Güter müssen zu Stützpunkten schnell gelangen. Von dort aus werden diese mit betriebseigenen elektrobetriebenen Fahrzeugen weiter bis zum Ziel gebracht.

Ziel muss es bei diesem Gütertransport sein: 

Die Schnelligkeit des heutige LKW - Transportes zu erreichen.

Kleine Bemerkung: 

Ich hab heute einmal vormittags  an 

                             einer  Autobahn in 

                             einem Land in 

                             einer Minute  

 

                               22    LKWs 

gezählt !

 

2. Die Landflucht muss gestoppt werden.

Wie?

a,  Die Städte dürfen nicht weiter expandieren.

b) Die Betriebe müssen zu den Menschen auf dem Land kommen.

c) Die Konzerne müssen sich dezentralisieren.

d) Die ländlichen Gebiete müssen dadurch in allen Bereichen auch attraktiver werden.

             <  Nicht nur die Kirche soll im Dorf bleiben ! >

Die dauerhafte KONZENTRATION der MENSCHEN in solchen Millionenmetropolen ist zwar für die Gewinnbringung rational. 

                   < Sie ist aber < Wider der Natur > !

Sie bringt für den Menschen PROBLEME, die für den einzelnen aber auch für die Masse katastrophale Lebensbedingungen bringen können.

 

e) Diese Maßnahmen müssen natürlich die lokalen Umweltbedingungen beachten. 

3. Nicht der GEWINN allein darf die Grundlage aller Entscheidungen zum Umweltschutz werden.

Wie? 

a) Der Staat muss alle Betriebe, die für den Schutz der Umwelt investieren    

                                    b e l o h n e n .

b)  Länderübergreifende Maßnahmen sind das Hauptziel für einen globalen Umweltschutz.

 

3. Verhinderung einer nuklearen Katastrophe - Verhinderung eines atomaren WELTKRIEGES

a) Diese Verantwortung dürfen nicht nur die Politiker haben.

b) Auch der KLEINE MANN muss Aktionen für die Verhinderung solch einer KRIEGSGEFAHR unternehmen.

4. Die Forderung heute an das AUTO - ein Fortbewegungsmittel der Menschheit.

 

Bisher war wichtig:    - Es muss preisgünstig sein.

                                    - Es muss sicher sein. 

( Für alle Verkehrsteilnehmer ! )

                                     - Es muss gut aussehen.

                                     - Es muss schnell sein.

 

Heute ist aber besonders wichtig.

 

 

      < Es darf keine Dreckschleuder mehr sein. >

 

 Das Auto der Zukunft:

 

1. Bestimmte Teile des Autos müssen schnell ausgetauscht werden.

2. Dazu müssen diese Vereinheitlicht hergestellt werden ( Also ohne Standardisierung dieser Teile des Autos geht das nicht ! )

3. Das E- Auto muss mit einer schnell austauschbaren Batterie versehen sein.

4. Dieser Austausch muss in kurzer Zeit  problemlos an der Tankstelle erfolgen können.

( Also ein Austausch von leeren zu vollen Batterien ! )

5. Dazu muss das vorhandene Tankstellennetz umgerüstet werden.

( Entweder wie bei E-Bikes als Zusatz zur vorhandenen Batterie im Auto oder mit einem problemlosen Hebe- oder Schubaustausch für die komplette Batterie des Autos ! )

7. Diese Autos bekommen auch eine Reinigungsaufgabe, eine Staubsaugerfunktion.

Auch diese müssen an der Tankstelle problemlos ausgetauscht werden können.

8. Diese < Staubsaugerfunktion > kann man ständig oder nur teilweise aktivieren.

So z.B. wird diese nur  automatisch eingeschaltet, wenn das Auto in einer Ortschaft fährt.


Auch anno 2021 galt noch das Sprichwort:


              < Aller A n f a n g  ist schwer ! >



                       

 




Hinweis:

Die                        Tiere     

brauchen mehr 

               F r e i h e i t  in der N a t u r   

sonst werden sie eines Tages                        

                v e r s c h i n d e n !

 

 

Der Unterschied:

 

Leipzig anno dazumal:   2020 , Montag,  9 Uhr 45

 

Stille:

 

 

 

 

Lärm: ( Feinstaub u.a. )

Leipzig  anno dazumal  2020, Dienstag, 13 Uhr 45

Die A 14 bei Leipzig

 

( Hören Sie bitte selbst ! )

 

     

 

Ich habe hier schon 2014  in      einer Minute

 

                                22 Lkw`s  

gezählt!  

 

 

 

Auch die Flüsse im Gebiet Leipzig sind noch nicht sauber genug:

( Außer die Parthe ! )

 

So z. B. die Weiße Elster: 

Auf dem folgenden Bild von der Gefällestufe Hartmannsdorf kann man noch an dem verschmutzten Schaum und auch am Geruch erkennen, dass noch Verunreinigungen vorhanden sind.

 

 

Oder die Pleiße:

Das folgende Bild zeigt das Pleißenwehr in Markkleeberg/Agra Park.

 

 

u. a.

 

Hier gibt es also noch viel zu tun zur weiteren Verbesserung der Wasserqualität der Flüsse.

 

Ihre Meinung ist < einäugig >; Herr Orbeck !

 

 

 

Bei der weiteren Verbesserung der Qualität des Flusswassers geht es nicht nur um < Das Baden >.

Eine weitere Verbesserung hätte auf die gesamte Umwelt positiven Einfluss !

 

 

 

Nicht nur die   T i e r e   l e b e n   Auch die  P f l a n z e n   l e b e n.

Sie haben nur eine andere    L e b e n s f o r m  !

 

 

 

Meine Beiträge zum Umweltschutz :

 

Ich versuche so viel wie möglich mein Auto nicht zu benutzen und fahre dann lieber mit dem Fahrrad.


 

           

 

 

Ich ließ vor meiner ehemaligen Wohnung einen 

Drei lappigen Apfel von der Stadt Leipzig pflanzen und übernahm die Patenschaft.


 

 

Damals habe ich diesen Baum fast täglich gegossen.

Leider wohne ich nun nicht mehr dort, und der Baum hat durch die ständige trockene Witterung gelitten.

Es bildeten sich nun Risse.


 

 

Auf Grund meiner Hinweise brachte die Stadt Leipzig auch an diesem Baum einen < Wassersack > an, damit das Gießwasser länger Bestand hatte.


 

 

 

Nun hat sich der Baum erholt und steht im Mai 2020 in voller Blüte.

Darüber freue ich mich !

 

 

 

 

Die Blüten sind in der Regel weiß und duften ! 

   

 

 

 

 

Unsere Kinder, sie fragen uns irgendwann : 

Wer war schuld daran ?


 

 

 

 

 

Greta Thunberg fordert von Regierungschefs einen entschlossenen Klimaschutz. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa)


Greta Thunberg fordert von Regierungschefs einen entschlossenen Klimaschutz.                         

Ganz offensichtlich braucht Angela Merkel die Unterstützung der Bevölkerung, sie braucht politischen Druck, sonst wird sie keine unbequemen Entscheidungen treffen."

 

FILE PHOTO: Swedish climate activist Greta Thunberg talks to the media before meeting with EU environment ministers in Brussels, Belgium, March 5, 2020. REUTERS/Johanna Geron/File Photo

 

Die schwedische Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg hat Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu aufgefordert, in der Klimakrise "die Wahrheit" auszusprechen. In einem Interview mit der "Zeit" sagte Thunberg auf die Frage, warum die deutsche Kanzlerin aus ihrer Sicht zu wenig für den Klimaschutz tut:

"Weil jeder jeden verantwortlich macht bei diesem Thema, bis dann niemand mehr irgendwas machen kann. Dabei hat sie eine enorme Verantwortung, die sie auch wirklich wahrnehmen sollte. Ganz offensichtlich braucht Angela Merkel die Unterstützung der Bevölkerung, sie braucht politischen Druck, sonst wird sie keine unbequemen Entscheidungen treffen. Genug Druck bekommen Politiker weltweit aber deshalb nicht, weil wir uns die Klimakrise zu wenig bewusst machen. Darum wird die Krise nicht wie eine Krise behandelt."

 

Und später, auf die Frage von "Zeit"-Vizechefredakteur Bernd Ulrich, was Merkel denn tun sollte:

"Sie sollte einfach die Wahrheit aussprechen. Aber das gilt für alle Staatschefinnen und -Chefs, ich möchte hier nicht speziell Angela Merkel kritisieren."

 

Meine Meinung:

 

Was Greta Thunberg noch verstehen wird 

( muss ! ) :

 

Die Welt befindet sich 

in einer kapitalistischen Gesellschaftsordnung. 

In dieser Gesellschaftsordnung ist der Umweltschutz der maßlosen Gier nach materiellem Reichtum und Macht über andere Menschen untergeordnet.

 

Daran kann auch Frau Merkel nichts ändern !





 

 

Panik nicht mehr bei Corona, sondern beim Klima

Prof. Dr. Karl Lauterbach, SPD



                                         




Karl Lauterbach: 


"Ich bin in einem ganz zentralen Punkt skeptischer geworden. Ich bin skeptisch, dass es uns gelingen wird, mit den Mitteln der Vernunft allein den Klimawandel zu bekämpfen." 


Mein Kommentar:


Auch ich habe solche Gedanken.


Ich versuche es politisch zu begründen.

Die Menschheit lebt aktuell im Kapitalismus.

In diesem Zeitalter bestimmt nicht das

 

      B e w u s s t s e i n - S e l b s t b e w u s t s e i n


sondern die maßlose Gier nach

 

                    K a p i t a l   und    M a c h t 


die weitere Entwicklung der menschlichen Gesellschaft.


Damit will ich sagen: 


Die Menschen machen nur etwas, wenn sie m ü s s e n !


Dies gilt auch für den   U m w e l t s c h u t z !


Damit will ich sage, dass nur mit dem Mittel des 

G e l d e s   die Umweltziele erreicht werden könnten.


Dabei gibt es zwei Methoden:


1. Jeder Beitrag zum Umweltschutz wird 

                            b e l o h n t    !

2. Jede Belastung des Umweltschutzes wird

 

                            b e s t r a f t  !



Ein weiteres Problem ist die Gefahr der 


                 Ü b e r b e v ö l g e r u n g  !


Bitte folgenden Link wählen:


https://www.live-counter.com/weltbevoelkerung/






Beispiel für den Umweltschutz: im Leipziger Raum:


1. In Lausen baut man eine Solaranlage , damit kann in den Sommermonaten die fossile Energiegewinnung dezimiert werden                     =     gut !

2. Der Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle soll weiter erfolgen, damit der Frachtverkehr in den nächsten Jahren drastisch erhöht werden kann.

(Besonders die Nachtflüge sollen weiter erhöht werden ! ) 

Dies bedeutet nicht nur mehr Lärm sondern auch eine Erhöhung der Luftverschmutzung, die nicht nur territorial über 1 000.000 Menschen belasten werden;

auch für den Umweltschutz    =    schlecht.


Folgende Rechnung ergibt sich:


Einsparung fossiler Energiegewinnung  =   Senkung von Co2

                                   Erhöhter Flugverkehr  =    Erhöhung von Co2


                                   Für den Umweltschutz  =   Nichts !



Meine weiteren Erkenntnisse zum Umweltschutz:


Es ist bekannt, dass es schon immer Naturkatastrophen gab.

Die N A T U R konnte diese aber immer wieder bewältigen.

Heute gibt es immer noch Naturkatastrophen. 

Nur sind durch die Menschen neue dazu gekommen.

Die größte Herausforderung ist die 


                         UMWELTKATASTROPHE,

 

die durch die Menschen verursacht wird.

Die NATUR würde diese Katastrophe auch wieder bewältigen.

Diese Bewältigung muss aber den MENSCHEN nicht unbedingt von Interesse für seine weitere Existenz sein.

Deshalb ist es notwendig diese Bewältigung vom

 

                                  MENSCHEN


rechtzeitig zu beeinflussen. 

Z.B. durch entsprechende Maßnahmen zum 


                             UMWELTSCHUTZ  ( u.a. )


Es gilt nach wie vor: 


Die NATUR braucht den Menschen nicht - aber der Mensch braucht die NATUR !


Meine Feststellung:


Indigene Völker hatten eine engen Beziehung zur Natur.


Z.B. auch die Cree - Indianer, die mit ihren Weissagungen

die Abläufe in der Natur beschworen haben.


Ich zitiere hier eine mir bekannte erweiterte Weissagung

der Cree - Indianer :


                                     "Erst wenn der letzte Baum gefällt,

                                   das letzte Tier gejagt,

                                   der letzte Fluss vergiftet

                                   und die letzte saubere Luft geatmet ist, 

                                   werdet ihr merken ... ,

                                   dass man Geld nicht    e s s e n   kann."                                                                         

Auch die < Kelly's > haben sich mit diesem Lied für den

                           U m w e l t s c h u t z   

engagiert:





Die Aussage von Michael Patrick Kelly im Lied 

     <  ... meine Mutter Erde, ich bin für dich da ! > 

zeigt mir, dass es immer mehr Menschen bewusst wird, wie lebensnotwendig der U m w e l t s c h u t z  ist.


Meine Meinung ist, dass man nicht vergessen sollte, dass der Kampf um die Erhaltung der Weltfriedens und die Verhinderung eines atomaren Weltkrieges ein wichtiger Bestandteil des  U m w e l t s c h u t z e s  ist.




Die Diskrepanz zwischen Natur und  Menschen spricht 

Phil im folgenden Lied an:


( Obwohl der Mensch auch ein Teil der Natur ist ! )




          




Meine Erkenntnis zum UMWELTSCHUTZ :


Der MENSCH hat in der Vergangenheit vergessen, dass auch in der NATUR gilt:



 Das NEHMEN und GEBEN muss in einem 

      richtigen VERHÄLTNIS sein.


Besonders seit Beginn der Industrialisierung

( also FRÜHKAPTALISMUS ) hat der Mensch bis heute an die große SCHULDEN gemacht. 

Dieser SCHULDENBERG muss er erst einmal heute und in Zukunft     abgebaut    werden.


Für die ZUKUNFT muß er das Verhältnis zwischen 


                  <  GEBEN und NEHMEN >


mehr beachten, damit ihm die NATUR es den Menschen nicht heimzahlt !




Mit Recht wollen die Wale streiken, weil sie den Plastemüll der Menschen auf den Weltmeeren bald nicht mehr verkraften :



  

      

   


Eine weitere richtige Maßnahme für die Erhaltung unserer Natur:



                     


                 


Auch diese Nachricht aus der aktuellen Leipziger Presse erfreut mich:



                     



Jeder weiß, dass Fahrradfahren nicht nur umweltschonend sondern auch gesund ist !
( Noch in Arbeit ! )

 

 

 

 

 

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